S_A_R Projektbüro
Aktuell // Archiv // Videokanal






20. 01. 2015



Rundgang 2015 der Dependance der
HBK Saar, Handwerkergasse Völklinger Hütte im
Ferrum-Haus, Mainzerstrasse 72, 66121 Saarbrücken




Eröffnung: Samstag, 7. Februar, 14.00 Uhr
Öffnungszeiten: 8.-9. Februar, von 10.00-19.00 Uhr
"Planet Dance Ensemble Europe Tour 2014", 7. Februar, 15.00 Uhr
WORMHEAD, Harsh Noise, 7. Februar, 17.00 Uhr

Julia Altmayer, Kathrin Bach, Saskia Bommer, Emily Christ, Marion Cziba, Hyun Ju Do, Miriam Dockendorf,
Frederic Ehlers, Richard Engel, Konstantin Felker, Jochen Follmar, Lukas Fritz, Charlotte Geisler, Katja Gross,
Lena Grotherr, Daalej Jin, Frank Jung, Seungil Jung, Jasmin Kaege, Ida Kammerloch, Emine Merve Karaköse,
Simon Kloppenburg, Fabian Knöbl, Yunsik Ko, Susanne Kocks, Chris Kolondra, Kathrin Lambert, Hanguk Lee,
Naomi Liesenfeld, Michael Loch, Dimitir Marinov, Jules Meiser, Hannah Mevis, Minor Alexander, Martin Milojevic,
Man Wai Ng, Bongjun Oh, Hyunho Park, Paulette Penje, Timo Poeppel, Julia Rabusai, Esther Ramsbrock,
Claudia Raudszus, Nora Roedelstuertz, Lila Rose, Manuela Schade, Lisa Marie Schmitt, Lena Schwingel,
Michael von Schönberg, Luise Talbot, Türkten Türkmen, Wanderley Viera, Martina Wegener, Prof. Georg Winter,
Veronika Wünsch, Nina Zarkh, Rebecca Zenner, Monica Zorila


Mit freundlicher Unterstützung der Wohnwert Immobiliengesellschaft mbH,
der Ferrum-Haus Verwaltungs GmbH, dem S_A_R Projektbüro und der S_A_R - Unit.






_________________________________________________________________________________________________________________


20.11.2014

 

Ausstellung "Ruhender Betrieb" im Pingusson-Pavillon
Parkplatz Handwerkskammer des Saarlandes Hohenzollernstraße/Roonstraße, 66117 Saarbrücken,  8. Januar 2015 um 18 Uhr

Vortrag von Bazon Brock
Honorarprofessor der HBKsaar für Prophetie

Warum wir alle verpflichtet sind, prophetisch zu sprechen, anstatt nur mit Zungen zu reden (1. Korinther 14), also als Marktschreier, Selbstbelober, Politpropagandisten aufzutreten.

 

Bazon Brock

 

Studierende der HBKsaar widmen einem Bau des französischen Architekten Georges-Henri Pingusson einen Pavillon. Die ehemalige französische Botschaft am Saarufer, später lange saarländisches Kultusministerium, wird umgeben von einem parkartigen Areal, womit der modernistische Bau anknüpft an ältere Bauformen, beispielweise Schlossgärten. Dort fanden sich stets Pavillons und kleine Tempel als Gebäudebegleiter des Hauptbaus.

Auf dem Parkplatz der Handwerkskammer des Saarlandes unmittelbar am Gartengelände des Pingusson-Baus weihen die Studierenden den temporären Pingusson-Pavillon am Donnerstag, 8. Januar 2015, um 15 Uhr als eine Art Tempel der Erinnerung ein. In dem handelsüblichen Partyzelt werden Arbeiten und Studien zur persönlichen Erinnerung ausgestellt - Archäologien individueller Identität, die auf die Archäologie der Moderne antworten, wie sie im Pingusson-Bau machtvoll verkörpert ist. Das Pathos und die Utopie der Nachkriegsmoderne sind in diesem Bau
zu brüchigem Beton geworden. Wenn eine Utopie nicht permanent in vielen kleinen Bausanierungen weitergepflegt wird, ist die plötzlich unausweichliche Generalsanierung zu teuer für das Fortbestehen der Utopie. Dem großen Baukörper, der zur kulturpolitischen Fragestellung geworden ist, stellen die Studierenden eine Erinnerungskultur entgegen, die im Nahen beginnt. Wer die Archive des persönlichen Gedächtnisses pflegt, dessen Faden vom heute in die eigene Vergangenheit reißt nicht ab. Turnschuhe, mit denen man als Jugendlicher ein unvergessliches Konzert besucht hat, oder ein Kleid, das einem als kleines Mädchen die Mutter genäht hat, können auch ohne praktischen Nutzen bedeutsam sein.

Der Pingusson-Pavillon ist als Teil des HBKsaar-Projekts "Bewohnte Ruinen"
(Prof. Georg Winter, Prof. Dr. Matthias Winzen) erarbeitet.

Mit freundlicher Unterstützung der Handwerkskammer des Saarlandes.











__________________________________________________________________________________________________________________

 

07.11.2014


Stopgap-Preis 2014 des S_A_R Projektbüros der HBKsaar
an Julia Rabusai und Jules Meiser

Stopgap – auf deutsch Lückenfüller, Platzhalter, Notnagel, Provisorium – ist der Titel eines Wettbewerbs mit der Aufgabenstellung, Parkplätze auf dem stark frequentierten Totto Lotto Parkplatz (Parkwärterhaus des Neuen Saarbrücker Kunstvereins) freizuhalten. Mit künstlerischen Mitteln, Konzepten und Maßnahmen sollen Autofahrer von einer der begehrten Parkplatzflächen ferngehalten werden, um den Platz für andere Zwecke zu reservieren.

Dreizehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den fächerübergreifenden Studienbereichen der HBKsaar und dem Masterstudiengang Public Art / Public Design (MA PAD) stellten sich dem Wettbewerb. Der Präsentation und Interaktion auf dem Parkplatz folgte die Jurierung. Mit knappem Vorsprung konnten Julia Rabusai und Jules Meiser den begehrten Preis entgegennehmen.

Text Georg Winter
Professor Bildhauerei / Public Art
Professor Masterstudiengang Public Art / Public Design

Aktion von Julia Rabusai (links) und Jules Maiser (rechts)





________________________________________________________________________________________


»Promenadologische Betrachtungen über die Wahrnehmung der Umwelt und die Aufgaben
unserer Generation.«
 

Lucius Burckhardt (1925-2003)

 

2013 treffen sich im Weltkulturerbe Völklinger Hütte, dem Europäischen Zentrum für Promenadologie 2013,
Spaziergangswissenschaftlerinnen und Spaziergangswissenschaftler, um den Fragen „Was geht?“
und „Geht’s noch?“ nachzugehen. Den Vorläufer Lucius Burckhardt trifft keine Schuld, wenn die lahme
Gesellschaft nicht kapiert, dass wir mit dem Burckhardtschen Werkzeug nicht nur zurückblicken sollen,
was die damaligen Aufgaben hätten sein können.
Burckhardt kann erwarten, dass wir, anstatt in den langweiligen Städten herumzuspazieren, wirklich auch –
mit den Mitteln der promenadologischen Betrachtungen – über die Wahrnehmung der Umwelt die akuten
Aufgaben erkennen und angehen…

Mehr Informationen in Kürze.
Vorbestellungen unter: 0176 4445 2006
Claudia.raudszus@gmail.com

 





__________________________________________________________________________________________________________________
02.07.2013


MON RAMBOU
Ein Stadtprojekt für „Sibylle“ und den
Rambouilletplatz in Kirchheim unter Teck.



Eröffnung am Rambouilletplatz

Freitag, 19. Juli 2013, 18.00 Uhr
Anfahrt und Informationen: www.staedtische-galerie-kirchheim-teck.de


Begrüßung
Frau Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker

Projektvorstellung
Susanne Jakob Kunstwissenschaftlerin M.A., Städtische Galerie im Kornhaus (Kunstbeirat)

Performance 
von Vera Theuer und Rebecca Rohusch (Fachbereich Elementare Musikpädagogik) in Zusammenarbeit mit
Schülerinnen und Schülern der Teck Realschule, Kirchheim unter Teck. 
Leitung: Ann-Barbara Steinmeyer, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart

Aktionen 
des S_A_R Projektbüros der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken.

Ausstellung „Mon Rambou“
des S_A_R Projektbüros in der Städtischen Galerie im Kornhaus
20. Juli - 8. September 2013

Mit künstlerischen Beiträgen von
Natalie Brück, Barbara Billy Bürckner, Hari Chon, Hyun Ju Do, Konstantin Felker,  Yannik Herter, Chris Kolondra, 
Jules Meiser, Arne Menzel, Alexander Minor, Philipp Neumann, Bongjun Oh, Paulette Penje, Julia Rabusai, Claudia Raudszus, 
Nora Roedelstuertz, Lila Rose, Prof. Georg Winter.

 

Das Themenfeld "Kunst und öffentlichen Raum" besitzt in Kirchheim unter Teck eine lange Tradition, die auf die
1970er Jahre zurück geht. Im Abstand von zwei Jahren organisiert der Kunstbeirat der Städtischen Galerie im
Kornhaus Projekte, die sich sich mit den Strukturen und Lebensbedingungen in der Teckstadt auseinandersetzen.

Ab dem 12. Juli 2013 ist das S_A_R Projektbüro der Hochschule der Bildenden Künste, Saarbrücken zu Gast in
Kirchheim unter Teck. Das von Prof. Georg Winter (HBKsaar) geleitete Projektbüro wird sich eine Woche lang mit
zwei ungewöhnlichen städtebaulichen Situationen befassen, die beide in den 1960er Jahren erbaut worden sind:
Der Rambouilletplatz (1966) , dessen Name eine Referenz an die französische Partnerstadt ist und das markante
Hochhaus "Sibylle" (1966-69), das seinen Namen der Mythen umwobenen Sibyllenhöhle (Teck) verdankt.

Während ihres Aufenthaltes untersuchen, bearbeiten und kommentieren das S_A_R Projektbüro der Hochschule
der Bildenden Künste Saar (HBKsaar) den vorstädtischen Raum um den Rambouilletplatz und das Hochhaus Sibylle.
Vom historischen Stadtkern Kirchheims durch Autobahnzubringer, Bundes- und Landesstraßen abgetrennt, zeichnen
sich die beiden Orte durch eine Inselsituation aus.

Das Stadtprojekt „Mon Rambou“ will diese vergessenen urbanen Inseln wiederbeleben und den Anwohnern neue
Aufmerksamkeit schenken. Die künstlerischen Einlassungen in die Südstadt können dabei spielerische, kommunikative
und partizipative Aspekte beinhalten. Neben der Einbeziehung unterschiedlicher Gruppierungen vor Ort, sollen Modelle,
Dokumente, Materialien
und Erkenntnisse, die während der Arbeit an „Mon Rambou“ gewonnen wurden in der Städtischen Galerie im Kornhaus
vom 20.7. - 8.9.2013 präsentiert werden.

 

Dank an
Herrn Gernot Pohl, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung; Frau Betina Rößler und das Pavillonteam Dettingerweg,
Soziale Dienste; Herr Liebrich, Kirchheim unter Teck; Schulleitung, Lehrerinnen und Schülerinnen der Teck Realschule;
Herr Schöllkopf, Hochhaus Sibylle; Herr Schwarz, BlessOF GmbH, Kirchheim unter Teck, Europäisches Zentrum für Promenadologie,
HBKsaar, Saarbrücken.

Städtische Galerie im Kornhaus  Kirchheim unter Teck  
Max-Eyth-Straße 19   D-73230 Kirchheim unter Teck  T. 07021 / 973 032    

kunstbeirat@vhskirchheim.de  
www.staedtische-galerie-kirchheim-teck.de

 

 

 

 

_________________________________________________________________________________________________________________


Internationales Forum für
Psychomotorik / Performance / Interaktion
7. 7. - 7. 10. 2012

Im Internationalen Forum für Psychomotorik / Performance / Interaktion arbeiten die eingeladenen TeilnehmerInnen an spezifischen Phänomenen der Psychomotorik.KünstlerInnen, ForscherInnen, MusikerInnen und WissenschaftlerInnen sind im Stuttgarter Stadtraum sowie im Kunstmuseum Stuttgart aktiv.

Die Zustände und Inhalte des Forums befinden sich in Bewegung. Über den Zeitraum von drei Monaten dient es als Ausgangspunkt verschiedener Forschungs- und Arbeitsprozesse, die während einer Aktionswoche im September in einem dichten Programm intensiviert werden.


TeilnehmerInnen: Mert Akbal, Manfred Ballmann, Betty Beier, Regina Blum & Ute Heddergott, Dr. Roman Buxbaum (Eidgenössisches Psychokinese und Psychotechnik Institut Zürich, EPPIZ), Barbara Billy Bürckner, Dieter Call & Anja Voigt, Hari Chon, Hyun Ju Do, Frederic Ehlers, Jan Engels, Konstantin Felker, Max Grau, Alexander Karle,
Anna Kautenburger, Marie-Luise Kautenburger, Yunsik Ko, Youjin Moon, Daniela Nadolleck, Paulette Penje, Julia Rabusai, Claudia Radszus, Saarschleifer & Baby Lou, Studierende der Musikhochschule Stuttgart mit Prof. Ann-Barbara Steinmeyer, Michael von Schönberg, Stab by Stab (Marvin Brendel, Richard Engel, Lisa Schmitt), Peter Strickmann, Martina Wegener, Manuel Wesely, Georg Winter und viele andere mehr.



KUNSTMUSEUM STUTTGART
Kleiner Schloßplatz 21
www.kunstmuseum-stuttgart.de

Zum Archiv des SAR Projektbüros